Uxovia
Angebots-Engine

Von der Anfrage zum prüfbaren Angebot.

Ob Informationen per Telefon, E-Mail, Formular oder direkt beim Kunden entstehen: Die Angebots-Engine führt sie in einem strukturierten Prozess zusammen und verbindet sie mit Ihrer Preis-, Produkt- und Kalkulationslogik. Fehlende Angaben werden im Prozess gezielt erkannt und ergänzt. Das Backoffice erhält ein vollständig vorbereitetes Angebot zur Prüfung und Freigabe.

Handwerker vor Ort mit Tablet, auf dem Display eine Beispielansicht des Uxovia-Angebots-Engine-Dashboards mit erfundenen Demodaten

Mit KI erstelltes Bild. Die Oberfläche auf dem Display ist nachgebaut, die Daten darin sind erfunden.

Die typische Ausgangslage

Lange Angebotszeiten sind meist nur das sichtbare Problem.

Anfragen kommen über unterschiedliche Kanäle, relevante Angaben fehlen oder müssen nachträglich zusammengetragen werden. Gleichzeitig liegen Preis-, Produkt- und Kalkulationswissen verteilt in Excel-Tabellen, bestehenden Angeboten, Notizen und bei erfahrenen Mitarbeitenden. Das Backoffice muss deshalb für viele Angebote Informationen und Regeln immer wieder neu zusammenführen.

  • Anfragen und Angaben kommen über unterschiedliche Kanäle und Formate
  • Wichtige Informationen fehlen oder müssen nachträglich geklärt werden
  • Preis-, Produkt- und Kalkulationsregeln liegen verteilt
  • Sonderfälle werden über Erfahrungswissen einzelner Mitarbeitender gelöst
  • Rückfragen und Korrekturen verlängern die Angebotszeit
  • Kritisches Angebotswissen hängt an wenigen Personen
Der Mechanismus

Von der Anfrage bis zur Freigabe läuft alles in einem strukturierten Prozess.

Handwerker im Rohbau prüft auf einem Tablet die Angebotsübersicht der Uxovia Angebots-Engine

Mit KI erstelltes Bild.

1

Angebotslogik abbilden

Preis-, Produkt- und Kalkulationsregeln, Varianten und Sonderfälle werden gemeinsam erfasst und in eine nachvollziehbare Logik überführt.

2

Daten und Wissen strukturieren

Preislisten, Excel-Tabellen, bestehende Angebote und relevantes Erfahrungswissen werden so aufbereitet, dass sie im Angebotsprozess nutzbar sind.

3

Informationen strukturiert erfassen

Angaben aus Telefon, E-Mail, Formularen oder direktem Kundenkontakt werden in eine einheitliche Erfassungslogik überführt.

4

Angaben prüfen und vervollständigen

Pflichtangaben, Abhängigkeiten und Kombinationen werden geprüft. Fehlende oder unplausible Informationen werden erkannt und gezielt ergänzt.

5

Angebot vollständig vorbereiten

Aus den geprüften Angaben und der hinterlegten Angebotslogik entsteht ein vollständig vorbereitetes Angebot.

6

Im Backoffice prüfen und freigeben

Das Backoffice kontrolliert das Ergebnis, passt es bei Bedarf an und gibt das Angebot anschließend frei.

Das Backoffice-Dashboard

An einer Stelle Angebote prüfen, steuern und freigeben.

Im Dashboard laufen die vollständig vorbereiteten Angebote mit den relevanten Angaben und ihrem aktuellen Bearbeitungsstatus zusammen. Das Backoffice kann Inhalte nachvollziehen, bei Bedarf anpassen und anschließend freigeben. So bleibt die Kontrolle über jedes Angebot im Unternehmen.

Beispielansicht der Angebots-Engine mit erfundenen Demodaten: eingehende Angebote laufen automatisch sortiert im Dashboard ein, jedes mit Betrag und Freigabestand von Eingegangen ueber In Pruefung bis Freigegeben

Illustratives Produkt-Mockup · Beispieldaten

Was Sie gewinnen

Die Angebotserstellung wird schneller, konsistenter und weniger personenabhängig.

  • Kürzere Durchlaufzeiten von der Anfrage bis zur Freigabe
  • Weniger Rückfragen durch vollständigere und strukturierte Angaben
  • Preis-, Produkt- und Kalkulationsregeln werden konsistenter angewendet
  • Weniger manuelle Korrekturschleifen im Backoffice
  • Angebotswissen wird systematisch statt personenabhängig nutzbar
  • Sonderfälle bleiben sichtbar und können gezielt geprüft werden
  • Bearbeitungsstand und Freigabe bleiben für das Backoffice nachvollziehbar
  • Mitarbeitende werden von wiederkehrender Abstimmung und Informationssuche entlastet
Häufige Fragen

Berechtigte Fragen zur Angebots-Engine. Konkret beantwortet.

Die Angebots-Engine eignet sich besonders für Unternehmen, deren Angebotserstellung regelmäßig Informationen, Kalkulationsregeln und Erfahrungswissen aus mehreren Quellen zusammenführen muss. Typische Anzeichen sind lange Durchlaufzeiten, viele Rückfragen, wiederkehrende Korrekturen oder eine starke Abhängigkeit von einzelnen Mitarbeitenden. Entscheidend ist weniger die Branche als die Frage, ob sich relevante Teile des Angebotsprozesses nachvollziehbar strukturieren lassen.

Anfragen können über unterschiedliche Kanäle in den Angebotsprozess einfließen – zum Beispiel per Telefon, E-Mail, Formular, persönlichem Kontakt oder direkt beim Kunden. Die relevanten Informationen werden in eine einheitliche Erfassungslogik überführt, damit sie unabhängig vom Eingangskanal nach denselben Regeln weiterverarbeitet werden können.

Fehlende oder unplausible Angaben werden im Prozess erkannt und können gezielt ergänzt werden, bevor das Angebot freigegeben wird. Dazu werden relevante Pflichtangaben, Abhängigkeiten und Kombinationen geprüft. So lässt sich verhindern, dass unvollständige Informationen unbemerkt in die weitere Angebotserstellung einfließen.

Ja, wenn zwischen wiederkehrenden Regeln und echten Sonderfällen unterschieden werden kann. Standardisierbare Bestandteile wie Preislogiken, Produktregeln oder typische Varianten können strukturiert abgebildet werden. Individuelle Entscheidungen bleiben dort erhalten, wo Erfahrung, Beurteilung oder eine bewusste Freigabe erforderlich sind.

Vorhandene Daten und Kalkulationslogiken können in vielen Fällen weitergenutzt und in den Angebotsprozess eingebunden werden. Preislisten, Excel-Tabellen, bestehende Angebote und dokumentiertes Erfahrungswissen werden zunächst geprüft und strukturiert. Welche Quellen direkt übernommen, angepasst oder neu organisiert werden sollten, hängt von ihrer Qualität und dem jeweiligen Angebotsprozess ab.

Nicht im klassischen Sinn. Klassische Angebotssoftware arbeitet häufig mit bereits strukturierten Produkten, Preisen und Abläufen. Die Angebots-Engine setzt zusätzlich dort an, wo Informationen, Kalkulationsregeln und Erfahrungswissen über verschiedene Quellen und Personen verteilt sind und in einen strukturierten Angebotsprozess überführt werden müssen. Bestehende Systeme können dabei Teil der Lösung bleiben.

Welche Entscheidungen automatisiert werden und wo eine Freigabe erforderlich bleibt, wird vorab festgelegt. Preis- und Kalkulationsregeln werden definiert, das vollständig vorbereitete Angebot kann im Backoffice geprüft und bei Bedarf angepasst werden. Eine vorgesehene Freigabe wird nicht durch die Automatisierung umgangen.

Je nach vorhandenen Systemen und verfügbaren Schnittstellen können bestehende Datenquellen und Anwendungen einbezogen werden. Welche Informationen übernommen, zurückgespielt oder weiterhin im bestehenden System geführt werden, richtet sich nach dem konkreten Angebotsprozess und der vorhandenen IT-Landschaft. Funktionierende Systeme sollen dabei nicht unnötig ersetzt, sondern sinnvoll ergänzt werden.

Die Einführung beginnt mit dem bestehenden Angebotsprozess und nicht mit der Technik. Zunächst werden Abläufe, Datenquellen, Kalkulationslogiken, Freigaben und Abhängigkeiten analysiert. Anschließend wird ein geeigneter Anwendungsfall priorisiert, in einer Pilotphase umgesetzt und mit realen Fällen im Unternehmen verprobt. Nach erfolgreicher Abnahme kann die Lösung produktiv eingesetzt werden. Ihr Unternehmen bleibt Betreiber.

Der wirtschaftliche Nutzen entsteht vor allem dort, wo heute viel Zeit durch Informationssuche, Rückfragen, manuelle Abstimmung und wiederkehrende Korrekturen gebunden ist. Ein strukturierter Angebotsprozess kann Durchlaufzeiten verkürzen, Kalkulationswissen systematischer nutzbar machen und die Abhängigkeit von einzelnen Personen reduzieren. Wie groß der tatsächliche Effekt ist, hängt vom bestehenden Prozess, dem Angebotsvolumen und dem Automatisierungspotenzial ab.
Ihr Einstieg

Wo liegt der größte Hebel in Ihrer Angebotserstellung?

In 10 Minuten ordnen wir Ihren aktuellen Angebotsprozess ein und prüfen, wo Durchlaufzeit, Rückfragen oder Personenabhängigkeit entstehen und ob die Angebots-Engine dafür ein sinnvoller nächster Schritt ist.

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